Das Szenario: zwei Zielgruppen, eine Reihenfolge
Der Software-Dienstleister aus dem Hero hat ein Luxusproblem: zwei attraktive Zielgruppen. Auf der einen Seite Fachkräfte – Studierende und Absolventen der Hochschule Merseburg, knapp 3.000 immatrikuliert über 30 Studiengänge, viele davon technisch. Auf der anderen Seite zahlende B2B-Kunden aus dem mitteldeutschen Chemiedreieck zwischen Halle, Merseburg und Bitterfeld, wo am Standort Leuna allein rund 100 Firmen sitzen.
Beide Zielgruppen suchen völlig unterschiedlich. Ohne Strategie versucht man, beide gleichzeitig zu bedienen – und erreicht keine richtig.
